Lyrics ohne Filter

2025 2026 (in progress)

Alle älteren Texte die auf MagicPoetry (über meinen FB Account entstanden sind) 2014 – 2024 findet ihr auf lucaliteratura.

2026

Alles nicht so einfach. Das Leben. Die Liebe. Man selbst …

Was man denkt, darf nie anders sein, als was wir fühlen. Weder zu wenig, noch zu viel. Wenn doch, ist es nicht echt. Das hat man immer selbst in der Hand. Willst du Liebe geben, ganz, mit Herz und Körper, dann bekommst du auch genau das zurück. Willst du also dieses Glück für dich, dann sei es für mich.

Wenn man gute Literatur liest, ist das die beste Medizin. Sie relativiert alles, wenn man die Poesie des Lebens daraus lesen kann. Aber leider können das nur so wenige. Sie können oft nichts dafür, aber das ist die größte Lücke in ihrem Mensch sein …

Im Bett fühlt man sich am meisten zuhause, am sichersten und wohlsten und manchmal sogar alleine gut, mit ausreichend Platz für seine Gedanken, ohne Schranken, Benehmen oder Wirklichkeit. Nur schöner noch ist es, auch dort nicht alleine zu sein.

~

Liebe ist eine Entscheidung! Aber unser dummes oder ehrliches Bauchgefühl zerstört so viel. Wenn es einfach zu wenig ist, was uns streichelt und küsst, wenn wir nicht hören und lesen davon, wenn wir nicht mit Nähe erwachen, nicht miteinander immer lachen. Kann das Liebe sein?

~

Sterne am Nachthimmel sind unsere Sehnsucht, nicht erreichbar, nicht zerstörbar, von Menschenhand und Gedanken. Sie leuchten uns still und schön, auch als Mahnmal für unser eigenes Vergehen, wie sie selbst, schon lange, auch wenn wir das Licht davon erst jetzt sehen.

~

Wenn Kinder langsam gehen, Leere bleibt in uns, womit sollen wir sie füllen, die Kraft ist nicht immer noch da, sie lässt mich ratlos in der unausgefüllten Zeit, wann bin ich endliche genug und voller Zufriedenheit? Vielleicht nie und damit bin ich auch nie allein.

~

Gefühle kommen nie zur Ruhe, wohl erst mit der Ewigen. Sie wühlen in uns wie Wildschweine und decken den Dreck auf unter der Haut, der Fassade dessen was man von sich selbst glaubt. Jeden Tag was anderes …

~

Wenn alle Tage so beginnen, kann das Glück nur gewinnen. Könnten wir es nur halten in jedem Atemzug und Augenblick, den Menschen spüren im Sehen und berühren. Vertrauen in das was wir in uns halten, keine Zweifel, keine Ängste, nur Leichtigkeit, die alles liebt und verzeiht. Ich bin für den Frühling bereit.

~

Das Leben ist ein wilder Tanz und auch danach ist unserer Erinnerung an alle die dabei, wie schöne Zauberei. Manche werden in uns immer bleiben, auch nachdem sie von uns scheiden.

~

Nur Liebe heilt die Narben und lässt die Fantasie keine neuen schaffen, sondern gesunde Schönheit.

~

An Tagen wie diesen, wünsche ich mir Frieden und Abenteuer zugleich, ein Leben das noch lange on fire, dass ich egal wann, mit einem Grinsen im Gesicht beenden kann. Was sonst soll der Sinn sein, von diesem Sein. Ich bin so groß wie ich es will! Alle Sorgen schweiget still.

~

Gesundheitstage, ein besseres Bauchgefühl und Disziplin, lässt mich das Leben mit dir schöner fühlen und vor allem mit mir selbst. Kein Alkohol, kein Tabak, FDH, dass wäre immer wunderbar, wenn es kein Leiden gäbe und keine Freiheit, sondern nur Pflicht. Das wollen wir auf Dauer nicht.

~

Ich vergesse wer ich bin und verspiele den Sinn, die ewige Sucht nach der Flucht. Wohin? Nur Fantasie und doch sehe ich in all ihren Augen, wie sie an meinen Lippen saugen und werde daran immer glauben, bis ich nicht mehr bin.

2025

Wie können wir durchbrechen, überleben, vergeben und doch nicht untergehen in allem, in uns, in den Geschichten, die schon tausendmal erzählt und die Welt überall quält. Revolution, ich schreib ja schon!

~

Es ist dieses Hin und Her, zwischen weniger und mehr, in mir. Der Bedeutungsverfall ist überall. Wir Menschen haben einen Knall!

~

Wenn wir den Esel führen, der wir allzu oft selbst sind, lahm und kalt am Morgen, der erst den Tag über an Fahrt gewinnt, fragt man sich wo Fantasie und Wirklichkeit verschwimmt, alleine bleiben wir trotzdem stur im eigenen nur …

~

Ich weiß, ich kann jede haben im Irrealen, weil sie sich verlieben in ihre eigene Fantasie. ich verliebe mich dagegen nie. Bin romantisch nur für mich selbst, bin zu ehrlich, zu echt. Wann begegne ich der, die mich ganz bezaubert, ganz ohne ihr Geschlecht. Blinde Leidenschaft, das käme mir gerade recht.

~

Je größer die Liebe, je größer der Hass! Aber nur darum weiß ich was du fühlst, was ich fühle, voll kompatibel und doch war nie gleich was wir darüber denken, darum musste es enden.

~

Geliebte Prostata, was machst du da? Was tue ich nur, kommst du zur Ruh und gewinnst an Umfang nix dazu. Die Welt dreht weiter, unsterblich sind wir nicht, doch blickt man dem ungern ins Gesicht, wie jeder anderen Wahrheit, auch nicht.

~

Falscher Stolz. Verzeih mir, was unverzeihlich ist. Nichts kann ich rückgängig machen. Nichts ist unvermeidbar gewesen. Es war alleine meine Schuld. Meine Dunkelheit, nichts kann zurückbringen was wir hatten, ich alleine hab es verloren, das Glück und es kommt nie zurück.

~

Geschenkte Zeit, verlorene Zeit, warum willst du nicht mehr mit mir sprechen, obwohl deine Augen was anderes sagen … diese Sprachlosigkeit ist doch kaum zu ertragen und doch Wirklichkeit vielleicht für immer.

~

Ich sah dich am 17. Das kann kein Zufall sein. Aber du warts so stren mit dir, wie immer. Das Jahr war kein Fortschritt, kein Verstehen in dir, das war zu sehen und traurig wars in mir gerade trotzdem.

~

Wie echt sind wir im hier? Wie können wir lieben was wir nicht verstehen? Selbst Erfahrung wollen wir nicht kapieren, weil wir alles anders interpretieren. Ist das gut? Ist das schlecht? Wenn es uns abstumpft oder zerfrisst? Warum wollen wir uns nie ändern, sondern immer nur die anderen? Aus Angst unsere eigenen Fehler zu sehen.

~

Tot, jetzt auf gleich. Im Himmelreich, im Nirgendwo, schon bald sowieso. Nie mehr! EIn Mensch der so viel war und wollte. Schrecklicher geht nicht mehr. Sie lebt nicht mehr. Immer mehr, immer trauriger …

~

Morgen bringe ich meine Tränen in den Wald, ich weiß nicht wohin sonst, nichts ist wie gestern und ich weiß nicht warum, warum Menschen sich so selbst um ihre Liebe bringen, warum sie nicht vertrauen können und nicht einfach nur das Gute spüren wollen sonderen sich lieber das Schlechte einbilden …

~

7. März, ein Tag ein Schmerz. Aber vielleicht ist nicht mehr da sein auch eine ganz gute Option, nicht mehr sehen, dass die Kinder rückwärts gehen … ihr würdet es nicht verstehen.

~

Frei Reden und nicht im Irgendwo schweben, Hand vor dem Mund, ist nicht gesund. Ich will sagen, was ich denke und wie ich auch mein Handeln lenke … was ihr dabei versteht, mich dann nichts mehr angeht.

~

Aggression ist kein guter Ratgeber und das schon so lange, wann verstehst du das Problem endlich, das bin nicht ich, sondern dein eigenes, immer nur um dich selbst kreisendes Ich versteh mich selber nicht …

~

Ein Tag braucht ein Buch um zu sich zu kommen, ganz und voller Worte, Gedanken, die uns fallen lassen und doch halten, das ist schön, mehr will die Seele nicht sehen …

~

Ein Jahr vorbei und doch bist du noch da, in mir wird immer sein ein Teil von dir. Auch wenn ich bekomme jetzt so viel mehr, Hoffnung und Glaube an mich, zumindest gelegentlich, was ich wollte alles geben nur für dich, doch so unfair ist das Leben, besser also endlich, vergiss mich … das hast du ohnehin wohl längst.

~

Wetter Schwankung, ich fühle mich nicht fit, im Kopf, im Schritt. Grau statt Blau, die Jugend ist laut aber nicht schlau. Kein Mitgefühl, keine Leidenschaft die aus mir erzeugt neue Kraft. Das muss mir ganz allein gelingen, wie immer, aber immer mehr, fällt es schwer …

~

Vertrauen kann man nicht finden. Wahre Liebe hat es, auf allen Ebenen ohne Zweifel, ohne Reue, mit purer Freude, Sehnsucht und Leidenschaft … Aber vielleicht ist das auch nur eine Geschichte über das was Menschen sich wünschen, aber nie geben können.

~

Ich hab es getan und es ist doch noch nicht wirklich gelungen, hab mit mir gesungen. Ein Teil von mir will unsterblich sein hier, der andere will lieber leise gehen, denn ihr werdet mich eh nie verstehen …

~

Ich bin die Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse in euch erschafft. Oder vielleicht es war in euch, schon immer da … ja! Das einzige was euch befreit, ist dass ihr euch endlich selbst verzeiht und die Hölle des Lebens ist dann nicht vergebens.

~

Ich weiß jetzt ich kann es. Danke! Ich werde verstanden und finde die Worte zum Wanken der Welt und spiele ganz ohne Instrument, die Wortmelodie, die ihr hörtet noch nie …

~

Love is more than desire and I will wear any costume for it with you, but my passion will always remain real in hope that you will lose the fear of being it too, someday … I wait for and love you.

~

Vertrauen hat man, begründet im eigenen Tun, nicht in dem was man sich einbildet beim anderen zu sehen. Wenn wir nicht an uns selbst zweifeln, bleiben wir auch für andere immer begehrenswert und schön.

~

Let us build a strong castle of love, with fewer and fewer wals, but with open windows to a lake of endless passion …

~

Einsam, was suche ich, was ist da außer älter werden, alle sind fort, außer ich bleibe immer an Bord und rudere, rudere, rudere, endlos … nur alle Ziele liegen schon hinter mir.

~

Schönheit und Verbundenheit liegt in uns und kann so vielfältig sein, die Angst überwinden, uns fallen lassen und fleigen, der Sonne entgegen.

~

Gebt mir die Zeit zurück, nicht jede, aber die welche ich nicht füllen konnte mit den Dingen die mir wirklich wichtig waren. Aber welche waren das? Nur manchmal, wie jetzt, blitzt es auf in meinen alten Gedanken …

~

Sie verdient Glück und keine Kritik, denn sie hält zu mir, vielleicht stört sie manches auch, aber weder das Alter noch der Bauch, ich wäre ein Idiot, wenn ich mehr als so große Liebe brauch.

~

Das Sterben endet nie.

~

Mit dir reisen meine Gefühle und wollen immer hier, immer mehr und bei dir sein, ein Teil von dir der nie vergeht und über jede Entfernung zu dir steht …

~

Wäre die Welt einfach, sie wäre meine, so ist sie einfach nur eure …

~

Wien. Alte Stadt, Erwartung, Beziehung, wohin danach zurück, was hat jede Entscheidung anders als den Zufall. Wir sind gespannt und tja, es ist überall gleich. Viel Fantasie, aber genug Mut nie.

~

Schnell wird etwas zur Vergangenheit, wenn der Kopf es nicht mit in die Zukunft nehmen kann, so laut das Herz auch schreit …

~

Was ist die Welt, die Welt ist was? Was wir daraus machen, ob wir weinen oder lachen. Eine Suche nach den guten Sachen, nach den Gedanken und Worten, die unsere Angst vergessen machen. Das bist du!

~

Manchmal gehen wir im Leben endlich durch Türen, die schon lange offen stehen, dahinter was wir schon lange gesehen, die anderen lassen wir zu, gut so.

~

What we feel is always more than what we think. Only when love knows no bounds can it fly with us, through every rain of tears, and conquer the last fear within us. I hope so much …

~

Plötzliche Gedanken, werfen ein Licht, das die Dunkelheit befreit und man ist plötzlich bereit, zun tun, was man vorher niemals dachte, tun zu wollen. Das ist bei mir fast immer so und macht mich besonders kreativ im Moment, während ihr euer Leben verpennt.

~

Der Uzo und vielleicht so manch anderes auch. Gewagtes Spiel zu viel. So geht es immer, ich kann nie widerstehen, zu weit zu gehen. Doch eigentlich ist nur ihr Kopf das Problem und an diesem Punkt der Klippe, werden wir immer wieder stehen und ich muss gehen, obwohl ich in mir still, eigentlich bleiben will.

~

Wer sind wir, wenn wir nicht wir sind sondern nur ich? Dann sind wir weniger, mehr allein, müssen niemandem vertrauen, aber sicher sind wir trotzdem nicht, was uns glücklicher macht. Warum nicht mehr sein, als wir jemals wagen wollten, warum nicht was riskieren für einander eben. Vielleicht würden wir dann mehr leben und könnten darum auch mehr darüber schreiben, schreien oder reden beim Lieben.

~

Manchmal liegen die Möglichkeiten wie Nüsse versteckt im Leben, wo waren sie noch eben? Der Genuss kann immer unserer eigner sein, fiele es uns nur wieder ein. Wir vergessen oder sehen einfach nicht, was so viel besser könnte sein. Dabei gibt es kein Risiko, außer jenes, das wir immer wieder bilden uns ein.

~

Warum kommt der Morgen immer so früh, gehen die Träume fort, die Gedanken ind Ranken, der Regen fließt in den Tag, aber wir sind nicht nur ältercn auch schöner, kehrt die Sonne zurück, kommt mit ihr auch die Hoffnung auf Glück.

~

Was wir machen aus dem was echt, was wir spüren in dem was wir wollen, ist nicht immer einfach zu halten. Im Herzen jung im Kopf alt, ist dumm!

~

Du bist unverändert schön und alles was ich für dich empfunden ist kein bisschen verschwunden und das kann ich für mich auch in deinen Augen sehen, so gerne würde ich dir gestehen, für immer wirst nur du es sein, auch wenn ich weiß mein Herz schlägt dafür vergebens, die größte Liebe meines Lebens.